Olympische Spiele aus einem anderen Blickwinkel

Olympische Spiele aus einem anderen Blickwinkel

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Es war keine einfache aber ich denke die richtige Entscheidung. Statt 40 Grad in Down Under – winterliche Temperaturen in Unterföhringen. Und das in meinem Urlaub! Aber was tut man nicht alles für seinen Traumjob ;). Während den Olympischen Winterspielen bin ich Teil des Eurosportteams und helfe wo ich kann. Wenn es die Zeit zulässt, schaue ich immer wieder hinter die Kulissen und bin wirklich beeindruckt, was hier auf die Beine gestellt wurde. Gestern durfte ich – aufgrund eines Ausfalls – die Sendung am Nachmittag zusammen basteln. Fünf verschiedene Sportarten, teilweise auch parallel. Eine schöne Herausforderung, die mir wirklich viel Spaß gemacht hat. Und – hat sogar auch gut funktioniert. Auch am zweiten Tag :)

Es ist nicht so einfach wie man denkt…

20180208_162631Das Training habe ich zur Zeit auf maximal eine Einheit pro Tag reduziert. Mehr geht einfach nicht. Aber was will man machen?! Irgenwann muss man als Sportler den beruflichen Weg einschlagen. Und das ist, nach 20 Jahren Leistungssport, schwieriger als man denkt. Und damit meine ich nicht nur den “Absprung schaffen” sondern auch den passenden Beruf finden. Hat man seinen Traumberuf gefunden, geht die Suche weiter: Nach einem Unternehmen, das einen auffängt und neben den eher geringen Berufserfahrungen, die enormen Lebenserfahrungen der Sportler wertschätzt. Leider gibt es immer wieder Unternehmen – auch Sportbegeisterte – die lediglich auf die Berufserfahrungen schauen und weniger auf die persönlichen Qualitäten und besonderen Erfahrungen, die ein Leistungssportler mitbringt.

Man muss nur hartnäckig bleiben

Aber diesmal habe ich Glück – mit Eurosport. Bisher habe ich mit Eurosport während den Olympischen Winterspielen viele schöne Momente erlebt, tolle Persönlichkeiten getroffen und viel dazu gelernt.

Ich freue mich auf eine spannende letzte Woche! Vielen Dank Team Eurosport!

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